top of page

Gegenwind MV

Mirow rief, und alle kamen. 1. Treffen der Bürgerinitiativen Mecklenburg-Vorpommern am 31.01.2026 in Mirow. 

Für den Erhalt des wichtigsten Gutes von Mecklenburg- Vorpommern: die gesunde, lebendige Natur. Für Erhalt und Wachstum unserer Touristenregionen. Für die gleichberechtigte Einbeziehung der Bürger und Kommunen bei der Entscheidungsfindung.

MV_edited.jpg

So verlief das Treffen

Ein bisschen Nostalgie lag über dem winterlichen Mirow, als 50 Mitglieder der Bürgerinitiativen aus allen Teilen Mecklenburgs anreisten um ganz im Geiste der ersten Pionierin des Naturschutzes: Luise von Mecklenburg-Strelitz, der späteren Königin von Preußen, daran zu erinnern, wie wichtig es ist, sich für den Erhalt der Natur einzusetzen.  Vor mehr als 250 Jahren war es für Luise ein Herzensanliegen, die natürliche Schönheit der Region zu erhalten und zu fördern. 

Ihr Geist schwebte über den Mitgliedern der Bürgerinitiativen, die von weit angereist waren : Rügen, Ostpeene, Fünfseen, Penzliner Land, Stargader Land, Waren, Rostock, Teterow, Walow, Tessin, Lussow, und viele mehr.  Sogar  die jüngste Initiative  Freies Feld Alt Gaarz, war vertreten.

 

In diesen Stunden, bei Kaffee und Kuchen, wurde lebendige Demokratie ist praktiziert:  Jeder kam zum Wort. Es wurde interessiert zugehört.  Fragen und unterschiedliche Auffassungen respektvoll erörtert. 

 

Beim Thema der exzessiv vorangetriebenen Forderungen der Bundesregierung neue Flächen für WKA auszuweisen, wurden Bedenken über fortschreitenden Demokratieverlust sichtbar, denn die Worte des ehemaligen Energieminister Robert Habek (Grüne) wirken nach:  Zitat: " Die Energiewende wird weder am Naturschutz "noch an Bürgerprotesten" scheitern." 

 

Solche Worte motivierten die TeilnehmerInnen das gemeinsame Ziel ist zu definieren: Wir kämpfen für den Erhalt des wichtigsten Gutes von Mecklenburg- Vorpommern: die gesunde, lebendige Natur. Für Erhalt und Wachstum unserer Touristenregionen. Für die gleichberechtigte Einbeziehung der Bürger und Kommunen bei der Entscheidungsfindung. Für Freien Horizont.  Freies Feld. 

 

Zur Umsetzung der Vernetzung konnte die Initiative Freier Horizont, die seit 2014 aktiv ist, gute Impulse geben. Aktivitäten werden gebündelt. 

Arbeitsgruppen und Kontaktpersonen werden als kompetente Gesprächspartner  in Kontakt treten mit politisch Verantwortlichen.

 

Beifall fand auch der Gedanke, in Zukunft einen Tag der bundesweiten Bürgerinitiativen ins Leben zu rufen.  

 

Am Ende dieses erfolgreichen Treffes,  von Uta Arndt professionell geleitet,  wurde von den Anwesenden als Mitglieder des Aktionsbündnisses 'Freier Horizont' eine Mirower Erklärung verfasst, die den politischen Entscheidungsträgern übergeben werden wird. 

 

Darin heißt es u.a. : Unser Land droht durch exzessiven Ausbau der Windenergieanlagen mit unbegrenzter Höhe unwiderruflich sein Image als Land der Weite, unverbauter Landschaften und weitestgehend intakter Natur zu verlieren.... Wir erwarten von unserer Landesregierung daher eine unverzügliche Auseinandersetzung mit dem Windenergieflächenbedarfsgesetz und Vernunft beim Ausbau der Windenergieanlagen im Land... Die Grenzen der Belastbarkeit für Mensch und Natur sind in Mecklenburg-Vorpommern vielerorts längst überschritten...  Mecklenburg-Vorpommern soll weiterhin ein "Land zum Leben bleiben", dafür setzen wir uns im Rahmen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung sein..

Text: Ulla Konold

MV_edited.jpg
Screenshot Karte.jpg

Auf dem Treffen am 31.01.2026 waren sich alle einig, dass die lokalen Initiatiativen sich landes- und bundesweit vernetzen sollen. In Mecklenburg-Vorpommern soll die Vernetzung den Namen Gegenwind MV tragen. Es wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit der Verbindung der unterschiedlichen Online-Aktivitäten und der Schaffung einer gemeinsamen Internet-Präsenz beschäftigt. Seit dem 01.03.2026 ist die Internetseite Gegenwind MV online! Sie soll helfen, Bürgerinitiativen in eurer Nähe leichter zu finden. In den nächsten Wochen geht es darum, dass sich alle Initiativen registrieren und damit auf der interaktiven Karte sichtbar werden. Alle Initiativen, die sich an der Vernetzung beteiligen wollen, können sich sofort unkompliziert eintragen. 

MV_edited.jpg

2. Vernetzungstreffen der Bürgerinitiativen gegen den weiteren Ausbau von Windkraftanlagen in Mecklenburg-Vorpommern

Nach dem Gründungstreffen zur Vernetzung der Bürgerinitiativen in Mecklenburg-Vorpommern gegen den weiteren Ausbau von Windkraftanlagen am 31.01.2026 fand am 21.03.2026 in Schloss Vietgest das 1. Folgetreffen statt.

Rund 70 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus allen Landesteilen tauschten Erfahrungen und Ideen aus und berieten über weitere Maßnahmen, um die Zerstörung des Landschaftsbildes, der Naturräume, der Brut- und Jagdgebiete von zum Teil geschützten Tierarten, der klimarelevanten Böden, der Grundwasserreservoire und der Wohn- und Lebensqualität der betroffenen Anwohner abzuwenden.

Es trafen sich Vertreter und Vertreterinnen von rund 35 Bürgerinitiativen unter anderem aus Rügen, aus Westmecklenburg, vom Klützer Winkel, von der Seenplatte, aus Vorpommern-Greifswald, Woldegk, Rostock, Mirow und Fünfseen. Manche Gemeinden sind von den Ausbauplänen der Landes- und Bundesregierung besonders stark betroffen. 10% und mehr der Gemeindefläche werden als Vorranggebiete für den Windkraftausbau ausgewiesen. Gemeinden werden von Windkraftanlagen umzingelt, Biohöfe bis auf die Grundstücksgrenze zugebaut. Die Anwesenden äußerten Ratlosigkeit, Unverständnis, Wut und fühlen sich von der Landes- und Bundesregierung in ihren Anliegen nicht ernst genommen und im Stich gelassen. Die Politiker verschanzen sich hinter der Gesetzeslage, die es umzusetzen gelte. Die Betroffenen kritisierten die vollkommene Aushebelung aller Schutzgüter durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und die Postulierung des überragenden öffentlichen Interesses, die durch die Vorgängerregierung unter misslichen Umständen überstürzt eingeführt wurden und selbst trotz veränderter Sachlage nicht angepasst werden. Obwohl in Mecklenburg-Vorpommern so viel Strom aus Erneuerbaren produziert wird, dass er weder verbraucht noch weitergeleitet werden kann, wird weiter kräftig zugebaut.

Außer dem über den Bedarf hinausgehenden Windkraftausbau wurde der nicht nachvollziehbare Verbrauch an Fläche für Freiflächenphotovoltaikanlagen kritisiert. Auf Unverständnis stieß die Freigabe riesiger fruchtbarer Ackerflächen oder touristischer Einrichtungen für den Zubau mit schwarzen Paneelen.

Bei all den Maßnahmen bleiben bereits vorhandene Anlagen unberücksichtigt, es gibt keinerlei Karten oder Pläne, die das ganze Ausmaß der Umformung der zum Teil naturnahen Landschaft in eine Industrielandschaft mit allen vorhandenen und geplanten Windkraftanlagen, FFPV-Anlagen, Freilandleitungen, Speicher- und Umspannwerken zeigen.

Die Gegenwind MV Bewegung ist ein parteiunabhängiger Zusammenschluss der Menschen, die sich für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt und für den schonenden Umgang mit Ressourcen einsetzen.

Gegenwind MV ist der Rahmen, in dem auch die vorhandenen Bürgerinitiativen eigenständig aktiv bleiben können. www.gegenwind-mv.de ist die Plattform für Informationsaustausch und auf der man seine Bürgerinitiative finden kann.

Die Forderungen von Gegenwind MV an die Landes- und Bundespolitik:

Sofortige Abschaffung des § 2 EEG (überragendes öffentliches Interesse), Aussetzung aller Maßnahmen des EEG und des Windenergieflächenbedarfs-Gesetzes (Wind- an-Land-Gesetz), um weiteren schädigenden irreversiblen Eingriffen vorzubeugen.

Insbesondere:


- Entfristung der 1,4% Ausweisung (derzeit noch bis 31.12.27)

- Abkehr von den starren Flächenzielen, auch der 1,4% Regel

- Rücknahme der Sanktionsdrohung "Wildwuchs", Abschaffung der Wirkung des 249 BauGB bei Nichterreichung der Flächenziele

- Rücknahme der Privilegierung von Windkraft- und Solarausbau sowie der Subventionen

- Rücknahme des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG)

- Energiepolitisches Gesamtkonzept und Technologieoffenheit

- Wiedereinsetzung aller Schutzgüter, die im Zusammenhang mit dem EEG außer Kraft gesetzt wurden


Ein weiteres Treffen ist noch vor den Sommerferien geplant.

Aus der Pressemitteilung von Anette Fünfsinn

MV_edited.jpg
WhatsApp Image 2026-04-03 at 16.43.17.jpeg
Bild1.jpg
Bild2.jpg
MV_edited.jpg
MV_edited.jpg
Linstow.jpg

3. Vernetzungstreffen der Bürgerinitiativen gegen den weiteren Windkraft- und Freiflächensolarausbau in Mecklenburg-Vorpommern

Trotz Rekordtemperaturen kamen am Samstag, den 27.06.2026, Vertreter von Bürgerinitiativen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zu ihrem 3. Vernetzungstreffen zusammen.

Ob Weitblick, Freier Horizont, Lebenswertes Rügen, Lebenswerte Seenplatte, Windradfrei, Gegenwind Gemeinde Galenbeck und andere Gegenwind-Bürgerinitiativen oder einzelne Interessierte, gemeinsam ist ihnen allen, sich für den Erhalt der Lebens-, Natur- und Landschaftsräume in Mecklenburg-Vorpommern einzusetzen.
Annette Fünfsinn und Norbert Schumacher wurden zu Sprechern der derzeit rund 40 vernetzten Initiativen gewählt.


Großes Unverständnis herrschte bei allen Vertretern darüber, dass die Politiker bzw. die Ministerien und die untergeordneten Behörden, ungeachtet aller Eingaben, Argumente und entgegen aller Wirtschaftlichkeit, ihre ideologische Energiepolitik fortsetzen. Sie ordnen Bedenken wie Umzingelung ganzer Ortschaften, Zerschneidung intakter Naturräume, krankmachende Faktoren wie Lärm, Infraschall und Schattenwurf, Grundwasserverunreinigung und Bodenverseuchung durch PFAS und Mikroplastik, Tötung von Großvögeln, Insekten und Fledermäusen einem „überragenden öffentlichen Interesse“ unter. Dabei muss Gesundheit, Trinkwasser, Artenvielfalt ein weit größeres „überragendes öffentliches Interesse“ eingeräumt werden.
Die Planungen und Genehmigungen geschehen teilweise ohne ausreichende öffentliche Information oder Beteiligung. Stellungnahmen müssen in kürzester Frist eingereicht werden – gern während der Urlaubszeit.
Natürlich macht sich da Politikverdrossenheit, ein Gefühl der Ohnmacht und des Übergangenwerdens breit.


Daher wird noch einmal an die Verantwortlichen appelliert:


Mecklenburg-Vorpommern soll ein Land zum Leben bleiben.
Es dürfen keine weiteren Flächen der Nahrungs- und Futtermittelerzeugung entzogen werden.
Die Energieerzeugung muss technologieoffen sein.
Wir fordern die Landesregierung auf, den weiteren unwirtschaftlichen Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen in Mecklenburg-Vorpommern unverzüglich zu stoppen!
Insbesondere:
Keine weiteren Genehmigungen für den Bau von Windkraft- und Solaranlagen zu erteilen!
Folgende Schutzgüter wieder voll umfänglich einzusetzen:
Landschaftsschutz, Naturschutz, Artenschutz, Denkmalschutz, Bodenschutz, Wasserschutz, Gesundheitsschutz, Schutz des Eigentums und Gesundheitsschutz.
Wir fordern die Landesregierung auf, auf Bundesebene (Bund-Länder-Kommission, Bundesrat) initiativ zu werden, die Rechtsfolgen des § 249 BauGB und das im EEG postulierte überragende öffentliche Interesse zu streichen.

Diese Forderungen wurden in einem offenen Brief an die Landesregierung übermittelt. 

Hier der Wortlaut in vollem Umfang:

Offener Brief an Frau Ministerpräsidentin Schwesig, Herrn Minister Dr. Backhaus und Herrn Minister Dr. Blank anlässlich des 3. Vernetzungstreffens der Bürgerinitiativen gegen den weiteren Windkraft- und Freiflächensolarausbau in Mecklenburg-Vorpommern. Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Schwesig, sehr geehrter Herr Minister Dr. Backhaus, sehr geehrter Herr Minister Dr. Blank, trotz Rekordtemperaturen kamen am 27.06.2026 Vertreter von Bürgerinitiativen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zu ihrem 3. Vernetzungstreffen zusammen. In vielen persönlichen Gesprächen hatten Sie in der Vergangenheit Gelegenheit, mit Vertretern von Bürgerinitiativen aus Mecklenburg-Vorpommern, die sich für den Schutz und Erhalt der Naturräume und des Landschaftsbildes sowie der Lebensqualität und den Wirtschaftsfaktor Tourismus einsetzen, zu sprechen und Informationen über den Bürgerwillen zu erhalten. Hinter jedem einzelnen Gesprächsteilnehmer und Briefeschreiber stehen Tausende Bürger, deren Stimme sie sind. Wir stehen fassungslos vor den Veröffentlichungen aus Ihren Häusern, die uns zeigen, dass Sie den Ausbau der Windindustrie und der Freiflächenphotovoltaik durch Beschleunigungsverfahren vorantreiben, ohne die eindeutigen Ablehnungen der Gemeinden, Kommunen und Bürger, die davon betroffen sind, ernst zu nehmen. Wie wollen Sie den gesellschaftlichen Frieden aufrechterhalten, wenn den Menschen systematisch ihre Lebensleistung, ihre Gesundheit und das einzige Pfand, das wir hier besitzen, die Landschaft, genommen werden? Ob Weitblick, Freier Horizont, Lebenswertes Rügen, Lebenswerte Seenplatte, Windradfrei, Gegenwind Gemeinde Galenbeck und andere Gegenwind-Bürgerinitiativen oder einzelne Interessierte, gemeinsam ist ihnen allen, sich für etwas einzusetzen, nämlich für den Erhalt der Lebens-, Natur- und Landschaftsräume in Mecklenburg-Vorpommern. Großes Unverständnis herrschte bei allen Vertretern darüber, dass die Politiker bzw. die Ministerien und die untergeordneten Behörden, ungeachtet aller Eingaben, Argumente und entgegen aller Wirtschaftlichkeit, ihre ideologische Energiepolitik fortsetzen. Sie ordnen die Umzingelung ganzer Ortschaften, Zerschneidung intakter Naturräume, krankmachende Faktoren wie Lärm, Infraschall und Schattenwurf, Grundwasserverunreinigung und Bodenverseuchung durch PFAS und Mikroplastik, Tötung von Großvögeln, Insekten und Fledermäusen dem sogenannten „überragenden öffentlichen Interesse“ unter. Dabei muss Gesundheit, Trinkwasser, Artenvielfalt ein weit größeres „überragendes öffentliches Interesse“ eingeräumt werden und höchste Priorität besitzen. Wie wollen Sie den immer weiteren Ausbau der Wind- und Freiflächensolarindustrieanlagen den Bürgern erklären, wenn wir jetzt schon zweieinhalbmal mehr Energie aus sogenannten Erneuerbaren generieren als wir selbst verbrauchen? Soll es dreimal, fünfmal, zehnmal so viel werden? Ein Gesetz, das mit nachgelieferten Bürgerbeteiligungen die Akzeptanz erzwingen will, zeigt doch, dass Sie selbst wissen, dass Sie gegen den Bürgerwillen arbeiten. Die Mecklenburger sollen ein zweites Mal für dumm verkauft werden, indem das Wertvollste, nämlich ihre Landschaft, ihre Naturschönheit und ihre Gesundheit sowie der soziale Frieden für „Glasperlen“ getauscht werden sollen. Die Planungen und Genehmigungen geschehen teilweise ohne ausreichende öffentliche Information oder Beteiligung. Stellungnahmen müssen in kürzester Frist eingereicht werden – gern während der Urlaubszeit, wie gerade im Landkreis Rostock. Natürlich macht sich da Politikverdrossenheit, ein Gefühl der Ohnmacht und des Übergangenwerdens breit. Daher appellieren wir noch einmal dringend an Sie als Verantwortliche und an Sie, Frau Ministerpräsidentin Schwesig, ob Ihrer guten Kontakte in die Bundesregierung: Mecklenburg-Vorpommern soll ein Land zum Leben bleiben. Es dürfen keine weiteren Flächen der Nahrungs- und Futtermittelerzeugung entzogen werden. Die Energieerzeugung muss technologieoffen sein.        Wir fordern die Landesregierung auf, den weiteren unwirtschaftlichen Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen in Mecklenburg-Vorpommern unverzüglich zu stoppen! Insbesondere: Keine weiteren Genehmigungen für den Bau von Windkraft- und Solaranlagen zu erteilen! Folgende Schutzgüter wieder voll umfänglich einzusetzen: Landschaftsschutz, Naturschutz, Artenschutz, Denkmalschutz, Bodenschutz, Wasserschutz, Gesundheitsschutz, Schutz des Eigentums und Gesundheitsschutz. Wir fordern die Landesregierung auf, auf Bundesebene (Bund-Länder-Kommission, Bundesrat) initiativ zu werden, die Rechtsfolgen des § 249 BauGB und das im EEG postulierte überragende öffentliche Interesse zu streichen. Für die vernetzten Bürgerinitiativen Gegenwind MV

Gegenwind Seenplatte

©2024 von Gegenwind Seenplatte

bottom of page